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Meine Einführung kann nur die Form einer Annäherung
haben. Außerdem will ich lediglich Aspekte ansprechen;
ich stelle sie unter den Oberbegriff E. T. A. Hoffmann. Eine
gedruckte Würdigung liegt im Übrigen bereits von
Jörg Petzel vor. Bemerkenswert auch die schöne und
informative deutsch-englische Künstlermonographie vom
Vorjahr mit der durchgehenden ausdrucksstarken Bebilderung.
Der ICH-Verlag besteht seit 1991, beide Brüder arbeiten
seit 1995 zusammen, erst vor zwei Jahren unter dem "Label"
"Brothers in Art". Unser erstes gemeinsames Projekt
fing 1998 an. Es betraf den "Sandmann" E. T. A.
Hoffmanns. Guido Häfner hat dazu die Figur Olimpia geschaffen.
4,50 m hoch, stand sie damals auf dem Bamberger Domplatz.
Ich habe Ihnen die (neue) handliche Schreibtisch-Ausfertigung
(60 cm hoch) mitgebracht.
Der Kopf ist ganz als Bildschirm gestaltet. Man könnte
sagen, das Gesicht ist vom Bildschirm eingeschlossen, abgekapselt,
eine Kommunikation zur Außenwelt gibt es nur über
die Antenne. Die übrige Figur ist ganz anders und durch
einen ausgeprägten Busen als weiblich-attraktiv, ja als
erotisch gestaltet. Die Automate Hoffmanns war eine Konstruktion
zweier Naturwissenschaftler. Sie wurde auf einer Party als
Professorentochter in die Gesellschaft eingeführt. Der
Held der Erzählung verliebte sich in sie, fühlte
sich von ihr trotz oder gerade wegen ihrer stereotypen Antworten
"Ach, ach" besonders gut verstanden, und ihr Auge
erstrahlte ihm in holder Liebessehnsucht. Unter den beiden
"Vätern" löste dieses Auge den Zwist aus,
der zur Zerstörung und Entlarvung der vermeintlichen
attraktiven Frau als leblose Puppe führte und den Helden
letztendlich in den Wahnsinn und den Tod trieb.
Guido Häfners Olimpia ist nicht einfach nur die Verkörperung
einer literarischen Figur. Der Künstler kristallisiert
mit ihr gewissermaßen die Aussage wie bei einem Dingsymbol.
Er transportiert sie in die Gegenwart. Der Bildschirm, der
Computer, ist der moderne Automat schlechthin, er beherrscht
alles, ohne ihn können wir nicht mehr existieren. Die
heutigen Probleme der virtuellen Welten und der Kommunikation
hat Hoffmann nicht voraussehen können, er ist mit dem
Sandmann und seiner Krankheitsgeschichte aber von höchst
beklemmender Modernität und Aktualität.
Die Erzählung gehört zu den wenigen umfangreicheren
literarischen Texten, die in der Originalhandschrift Hoffmanns,
und zwar in der ersten relativ flüchtigen Niederschrift
in der Stiftung Berlin Museum erhalten sind. Johannes Häfner
schuf in Zusammenarbeit mit verschiedenen Hoffmann-Forschern
eine Faksimile-Ausgabe mit Kommentar, keine einfache Publikation
im herkömmlichen Sinn, sondern ein Buchkunstwerk. In
sie ging die Olimpia-Plastik ein.
Die Figur wird zitiert, aber graphisch variiert in verschiedensten
Gestaltungen, mit anderen Gesten, ja mit richtig gehenden
Verrenkungen, auch in mehr oder weniger ausgeprägten
erotischen Anspielungen. Ein ganzer Schwarm von Figuren bevölkert
in dem Faksimile und in verschiedenen Begleitpublikationen
das Blatt, eine Seite der reproduzierten Handschrift oder
den Erstdruck, Texte in Umschrift Häfners oder die farbig
unterlegte nachträgliche Illustration Hoffmanns. Johannes
Häfners löst mit raffinierten Umgestaltungen, Überschichtungen
und Überblendungen die Eindeutigkeit der Figur auf, diese
entzieht sich in wechselnder Umgebung der Fixierung durch
den Betrachter. Die Vielschichtigkeit der literarischen Figur
findet in der schöpferischen Phantasie also eigenständigen
Ausdruck, führt gleichzeitig aber auch an die Grenzen
menschlicher Wahrnehmung.
Die Zusammenarbeit, bei der es sich um ein ständiges
produktives Geben und Nehmen handelt, begann bei den beiden
Brüdern mit einer anderen Figur, dem Königskasper.
Ihr gesellten sich weitere Figuren hinzu, der Hirnbirn, der
Kopfrüssler, eine ganze Welt, gewissermaßen ironisch
unterlegte Archetypen menschlicher Verhaltensweisen, z. B.
der Absurdität allen Macht- und Prestigesstrebens beim
Königskasper - die Zunge deutet ein überzogenes
"Derblecken" an. Obwohl als Kunstwerke je einmalig,
sind die Plastiken nicht unverändert. Mittlerweile gibt
es eine (weiter abstrahierte) Olimpia; sie besteht nur noch
aus Bildschirm und Beinen. Die Wirkung im öffentlichen
Raum, die solche großformatigen Plastiken entfalten,
ließ sich durch kleinformatigere Schöpfungen auf
den privaten Bereich ausdehnen. Handwerklich solide, hat Guido
Häfner ursprünglich nur mit Stahl gearbeitet. Angeregt
durch Ingo Cesaro hat er aber seit 2001 zusätzlich das
(Pappel-)Holz entdeckt und ebenso einfache wie komplexe, klare
wie mehrdeutige Kunstwerke geschaffen. Wenn man so will, hat
er zur flachen Monumentalität die voluminöse hinzugewonnen.
Der ältere Bruder Johannes arbeitet graphisch mit den
Typen und ihren Mutanten. Nicht, dass er nicht konventionell
zeichnen und malen könnte (es gibt dazu sowohl Beispiele
aus dem unmittelbaren Lebens- und Schaffensbereich wie auch
aus der Fränkischen-Schweiz-Heimat). Als EDV-Spezialist
werden seine Schöpfungen aber letztlich und - wie mir
scheinen will - vollgültig am Computer mit der Maus erzeugt.
Die unerschöpflichen Möglichkeiten dieses Mediums
erlauben durch Hineinmontieren, Unter- oder Hinterlegen zusätzlich
die Verwendung von Techniken wie Linolschnitt oder Fotografie.
Johannes Häfner schafft eigene graphische Lösungen
mit Charakter-Piktogrammen, stellt sie zeichnerisch oder gestalterisch
in immer neue Sinnzusammenhänge. Seine Kunstwerke sind
in unerhörter Kreativität als Computergraphiken
nahezu endlos veränderbar und werden (trotz der einfachen
Reproduzierbarkeit) als Unikat oder in Kleinstauflage gefertigt.
Vielfach kombiniert er die Computerzeichnungen reizvoll mit
konventionellem Handsatz und Handpressendruck aus seiner eigenen
Druckerei, z. B. bei Buchumschlägen, Plakaten usw. Es
entstehen so Graphiken bzw. ganze Bildergeschichten in gewöhnlich
auffallender Farbigkeit, aber auch in ein- oder mehrfarbigem
Strich, Einzelblätter, Mappen oder Bücher. Johannes
Häfner legt mit Recht Wert darauf, nicht Buchillustration
zu schaffen, sondern Buch-Kunstwerke. Oft haben diese Bücher
aufwändige Umschläge, außerdem liebt er das
Leporello, ja er kann diese Form mit Textdrucken, Reproduktionen
bzw. Illustrationen vermittels Ausklappungen nach oben und
unten höchst ingeniös noch haptisch zu mehrdimensionalen
räumlichen Objekten steigern.
E. T. A. Hoffmann bietet Johannes Häfner vielfache Inspiration,
dies ganz existenziell und in einer Art Wahlverwandtschaft
gemeint. Es begann, sieht man von der Musik und der Komposition
eines Klavierzyklus ab, in der Auseinandersetzung mit dem
Porträt Hoffmanns. Da werden historische Darstellungen
am Computer verändert, etwa die bekannte Physiognomie
Hoffmanns in verschiedenen Schritten getrennt und, in Überblendungen
nachvollziehbar, wieder zusammen geführt, richtiggehende
Vexierbilder (Ausgangspunkt ist die Aufspaltung von Hoffmanns
eigenem Ich in verschiedene Gestalten, z. B. den Kapellmeister
Kreisler). In einem besonderen Projekt mit bearbeiteten und
bemalten Aluminiumfolien trifft E. T. A. Hoffmann sogar den
Königskasper, so ähnlich wie bei dem Plakat der
jetzigen Ausstellung Röschen Lämmerhirt den Kopfrüssler
trifft - Sie sehen, alles ist mit allem verbunden!
Anders als bei der Olimpia war bei einem weiteren Werk Hoffmanns,
dem "Meister Floh", eine Identifikationsfigur nicht
möglich. Wieder war zunächst die Originalhandschrift
der Ausgasngspunkt. Erhalten ist sie freilich nur als kleiner
Teil, in den Verfahrensakten im Geheimen Staatsarchiv in Berlin.
Es ist die 1822 von der Zensur eliminierte und erst 1906 erstmals
der Öffentlichkeit zugänglich gemachte sog. Knarrpanti-Affäre.
Johannes Häfner hat sie als sein zweites Hoffmann-Faksimile
mit Text und Kommentar herausgebracht und dabei den Einband
des Akts für den neuen Umschlag reproduziert. Eine von
Hoffmann überklebte Stelle konnte im Original aufgedeckt
und zusammen mit der ursprünglichen Fassung reproduziert
werden. So ist es möglich, dem Autor gewissermaßen
über die Schulter zu schauen. Im Gegensatz zum Sandmann
schreibt Hoffmann bei dieser Druckvorlage ganz klein und regelmäßig,
und der Setzer hat sich damit wahrlich schwer getan.
Der Inhalt des Märchens, von Hoffmann selbst als "phantastische
Geburt eines humoristischen Schriftstellers" bezeichnet,
ist einigermaßen kompliziert und erschließt sich
nicht aufs erste Lesen. Die meisten Personen sind auf mehreren
Ebenen angesiedelt, auf einer scheinbar wirklichen, einer
historisch-fiktiven, einer mythisch-märchenhaften und
oft noch einer anthropomorph-pflanzlichen. An mehreren Texten
arbeitend, von schlimmer Krankheit heimgesucht und durch die
amtliche Untersuchung des Falles als Verunglimpfung und Geheimnisbruch
zur Rechtfertigung gezwungen, hat Hoffmann selbst - das mag
uns trösten - nicht immer den letzten Durchblick bewahrt.
Guido Häfner hat verschiedene Figuren zusätzlich
in Spielzeuggröße geschaffen. Sie verbreiten zumal
in ihrer Farbigkeit eine der Erzählung angemessene heiter-infantile
Stimmung, entbehren aber nicht der witzig-grotesken Distanzierung.
Da ist, um nur diese aus dem Szenarium herauszugreifen, der
weiberscheue Held Peregrinus Tyß. Er gibt imaginäre
Fest- und besonders Weihnachtsschmäuse für Verstorbene
(wir denken an "Dinner for one"), außerdem
verteilt er die sich selbst gekauften Geschenke hinterher.
Röschen Lämmerhirt, die ältere Schwester der
beschenkten Buchbinderkinder, ist ein idealisiertes "Engelsbild";
sie taucht erst kurz vor dem Ende als Braut auf. Beide Figuren
entsprechen sich in der formalen Gestaltung umgekehrt, haben
aber noch individuelle Merkmale. Solchen Charakter-Piktogrammen
oder Stereotypen, wie man sie genannt hat, entsprechen die
Hoffmannschen Präexistenzen oder Doppelnaturen. Johannes
Häfner lässt sie als variable Konstellationen graphisch
ins Leben treten, wie die beiden in der Realität im 17.
Jahrhundert verstorbenen Wissenschaftler in Hoffmanns Märchen
aus der Jetztzeit.
Nur der Meister Floh selbst, aufgeklärter Herrscher
über ein für den Flohzirkus missbrauchtes riesiges
ingeniöses Volk, kommt im Häfnerschen Figurenarsenal
nicht vor. Dabei hätten die Umschlagillustrationen nach
Hoffmanns Zeichnungen Anknüpfungspunkte geboten. Johannes
Häfner erklärt das damit, dass der Menschenfloh
für alle außer den Helden unsichtbar ist und nur
durch seine Taten in Erscheinung tritt. "Eine rein virtuelle
literarische Kunstfigur lässt sich nun mal nicht in eine
konkrete Figur umsetzen." Meister Floh mutiert daher
bei ihm zu einem Sinnbild unserer digitalen Welten. Nach Häfner
steuert er den Verlauf der Erzählung und hat daher die
Funktion des Prozessors eines Computers. Bei dem sehen wir
die Ergebnisse, nicht aber die Prozesse, die dazu nötig
waren. Folgerichtig gibt es im Rahmen der mittlerweile umfangreichen
Produktion Häfners zum Meister Floh graphisch gestaltete
Prozessverläufe und Bücher zur Thematik wie "Organigramm".
Das Projekt "Meister Floh - ein multimedialer Weltenbürger"
heißt multimedial deshalb, weil verschiedene Techniken,
Wissenschaften und Künste beteiligt sind. Sie transformieren
das literarische in ein bildnerisches Kunstwerk, ja, man muss
sagen, in ein Gesamtkunstwerk: Plastiken und Graphiken, Handschriften,
der Erstdruck und wissenschaftliche Erklärungen in eigenen
Buchkunstwerken, Musik und Texte als Hör-CDs, usw. Der
Meister Floh wird in realen und in virtuellen Räumen
präsentiert, also in Ausstellungsräumen ebenso wie
im Internet, auf einer eigenen Homepage. Durch diese verschiedenen
Welten "wandelt" er als (unsichtbarer) "multimedialer
Weltenbürger". Dies eröffnet dem Betrachter
neue Sichten und Einsichten, regt zum Nachdenken und zur Kommunikation
an, so die Intention des Künstlers.
Es bleibt die Frage, ob sich vieldeutige literarische Gestalten
auf diese Weise angemessen verkörpern lassen. Die Piktogramme
erklären sich, anders als die zuerst erwähnten Archetypen,
nur eingeschränkt von selbst, sie erschließen sich
adäquat erst in Kombination mit dem Text des Märchens.
Die Rezeption ist ein zugleich ästhetischer und intellektueller
Prozess, kein schnelles Aha-Erlebnis. Wenn man sich darauf
eingelassen hat, dann ist man fasziniert von der kreativen
Verwandlung und Umsetzung. Da entstehen die verschiedensten
Variationen, werden die vielfältigsten Phantasien "Wirklichkeit",
in unterschiedlichsten malerischen oder graphischen, modernen
oder herkömmlichen Techniken. Besondere Effekte ermöglichen
sich überlagernde oder überschneidende historische
oder moderne Motive, die Verwendung von Transparentpapier
und … und … und - der Kreativität sind in der Tat keine
Grenzen gesetzt! Hoffmannsche Illustrationen oder solche von
Zeitgenossen tauchen ebenso auf, wie Zitate von Orten, Gebäuden
und Werken. Neuerdings werden die Bildergeschichten sogar
bühnen- bzw. panoptikumsartig angeordnet.
Die Brothers in Art bringen sich also in ihren Schöpfungen
mit dem eigenen künstlerischen Ingenium in selbstverständlichem
Selbstbewusstsein ein (by the way: das "Ich" hat
nichts mit übersteigertem Egoismus zu tun, sondern ist
ein Graphem für "Johannes" Häfner). Sie
schaffen sich eine eigene Welt, eine Kunstwelt natürlich.
Durch Variation ist sie wieder erkennbar, sie "spielen"
gewissermaßen mit ihren Motiven und Themen. Das zeigt
sich die Verwendung früherer Figuren in späteren
Schöpfungen; sie soll den aufmerksamen Betrachter durchaus
zum Nachdenken anregen. In diesem Rezeptions-Prozess sind
also die Archetypen, Stereotypen oder Piktogramme notwendig,
als Folie, und sie werden - das ist zu bemerken - nicht selten
mit Ironie, mit Selbstironie, zitiert.
Kunst, so Johannes Häfner, hat imaginäre Räume
neu zu schaffen und sie bedient sich der Mittel der Jetztzeit.
Das geschieht in dieser phantastisch wuchernden Welt, nicht
zuletzt in der Computerkunst. Das untrennbare Ineinander von
Realem und Fiktivem, das Hoffmannsche Werke auszeichnet, findet
in dieser produktiven Auseinandersetzung und Interpretation
eine angemessene moderne bildkünstlerische Entsprechung.
Im Umgang mit den Originalen, seien es Texte oder Bilder,
entstehen in einem kreativen symbiotischen Schaffensprozess
moderne plastische, graphische und Buch-Kunstwerke, verändert
durch verschiedene Medien, medial oder sogar multimedial transportiert.
Daran kann das Publikum sinnlich-emotional, aber auch rational
teilhaben. Die Brothers in Art vereinen konventionelle und
moderne Drucktechnik, Bibliophilie und neues Informationswesen,
Kunst und Wissenschaft. Darin sind sie dem romantischen Ideal
einer Universalkunst verpflichtet.
Eine ganz andere, höchst eindrucksvolle Art der Vergegenwärtigung
bietet das Künstlerbuch Johannes Häfners zu Hoffmanns
Bergwerken zu Falun. In ihm verwendet er für eine eigene
Bildgeschichte scheinbar Fotos - in Wirklichkeit hat er sich
eine Plastiktüte mit einem Frauengesicht über seinen
Kopf gestülpt und sich selbst damit in wechselnden Ausschnitten
auf dem Scanner "abgelichtet" - eine höchst
eindrucksvolle Identifikation und Verfremdung zugleich. E.
T. A. Hoffmann ist natürlich nicht die einzige Inspirationsquelle
und nicht der einzige Inhalt der Kunst der Brothers in Art,
aber eine sehr wichtige. Ich gehe davon aus, dass der Meister
Floh als multimedialer Weltenbürger, im Jahr 1999 begonnen,
noch weiter wirken wird. Außerdem gibt es bereits ein
neues gemeinsames Projekt mit Beständen aus der Staatsbibliothek
Bamberg.
Nicht eingehen kann ich auf die Bände mit eigenen Gedichten,
die Drucke mit monumental wirkendem Text und die neuen Themen
Engel und Totentanz. Wie groß die Kreativität und
Produktivität der beiden Künstler ist, werden Sie
an der heutigen Präsentation merken. Ich bin mit Ihnen
begierig, diese erstaunliche Fülle und die ganz neuen
Aspekte und Themen zu entdecken.
Bernhard Schemmel,
Coburg, 29.1.2005
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