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Die Aufgabe des nachfolgenden
Textes soll sein, das Wirrwarr der Begrifflichkeiten aufzulösen
neu zu ordnen, diese neue grafische Kunst vorzustellen und
beispielhaft zu erläutern - und den Grafiksammler zu
ermutigen, für diese druckgrafischen Werke mehr Vertrauen
und Interesse zu investieren als bisher.
Computerkunst,
Computergrafik, Digital Art
sind nur einige Begriffe, die dafür gebraucht
werden, um mittels einer EDV-Anlage Bilder und Grafiken zu
erzeugen. Während sich im Bereich des Siebdrucks Serigrafie
für den künstlerischen Siebdruck etabliert hat,
gibt es im Bereich der digitalen Bildschöpfung keine
klare Begriffsregelung.
Die Bezeichnung Neue Medien
hat sich mittlerweile als übergeordneter Begriff für
künstlerisch digitales Gestalten durchgesetzt. Darunter
fallen alle kreativen Leistungen, die mit Hilfe von Computer-Hard-
und Software entstehen - so z.B. Grafiken, Fotografien, Musikkompositionen
oder Filme.
Eine genaue Abgrenzung zwischen
Computerkunst, Computergrafik, Digitalart ist unmöglich.
Auch das Verbreitungs-Medium bleibt unbestimmt. So kann die
Arbeit auf Papier gedruckt oder belichtet sein, kann aber
auch wie im Falle einer Computeranimation, auf DVD oder einem
anderen Massenspeichermedium gespeichert sein.
Die verschiedenen Begriffe
geben lediglich darüber Auskunft, dass die Arbeiten nicht
unter ausschließlich analogen Bedingungen, sondern mit
Hilfe von digitalen Gerätschaften entstanden sind - oder
ganz allgemein ausgedrückt: Alles was mit digitalen Eingabegeräten
(z.B. Scanner, Fotogeräte) und bzw. oder Ausgabegeräten
(z.B. Plotter, Laserdrucker) behandelt wurde, kann als Computerkunst,
Computergrafik - und noch umfassender - als Digital Art bezeichnet
werden. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um eine limitierte
genuine Künstlerarbeit, einem Poster in Massenauflage,
einer Werbemitteilung oder einer Internet-Applikation handelt.
Nicht ausbleiben konnte es,
dass sich aufgrund der vielfältigen Ausdrucksformen,
die die digitalen Gerätschaften boten, auch Künstler
diesen Bereich für sich zu entdecken begannen. So entwickelte
sich seit ca. 1980 eine lebendige Szene, die sich in den unterschiedlichsten
künstlerischen Bereichen artikulierte. So etwa in der
bildenden Kunst die Copy Art, Mail Art, WEB-Art, (digitale)
Mixed Media, digitale Künstlergrafik; in der Musik die
Technokunst; im Multimediabereich die Hypermedia-Art; und
in der Filmkunst die digitalen Videoclips und Animationen.
Digitale Künstlergrafik
Aus Platzgründen werde ich mich im Folgenden ausschließlich
auf die digitale Künstlergrafik und ihre vielfältigen
Ausdrucksmöglichkeiten näher eingehen.
Wie auch traditionell hergestellte
Künstlergrafiken
(z.B. Radierung, Lithografie, Serigrafie) ist auch hier die
Bezeichnung Künstlergrafik von den gleichen Qualitätsmerkmalen
abhängig - nämlich der der künstlerischen Leistung.
Ohne dabei näher auf die z.T. unsäglich geführten
Diskussionen "wann ist eine Grafik eine Original-Grafik?"
eingehen zu wollen, gefällt mir die Formulierung von
Erich Bauer1 sehr gut: "(...) Eine Original-Grafik ist
als solche erkennbar, wenn die künstlerische Gestaltung
des Bildes mit der Technik eines bestimmten Druckverfahrens
untrennbar verbunden ist. In diesem Falle ist vom Künstler
die Darstellung für eben dieses Druckverfahren geplant,
in dem entsprechenden Material gearbeitet und wird erst im
Druck voll sichtbar. Eine solche Grafik würde auch sinnvoll
sein, wenn die Möglichkeit der Vervielfältigung
nach dem ersten Abzug nicht bestünde. Das Gegenteil ist
bei einer Reproduktion der Fall. Sie hat keinen eigenen spezifischen
Reiz und imitiert daher den Reiz einer anderen Technik, nämlich
jener des Originals. Die Spuren künstlerischer Entfaltung
sind daher nur indirekt, und der einzige Sinn liegt in der
Vervielfältigung".
Mal abgesehen davon, dass
das zu bearbeitende "Material" durch "virtuelles
Material" (das am Bildschirm bearbeitet wird) zu erweitern
wäre, trifft die Beschreibung sehr genau auch auf eine
digitale Künstlergrafik zu. Entscheidend dabei ist, dass
ein Künstler es eigenhändig von der Idee bis zur
fertigen Realisation geschaffen hat.
Denn allzu vielen Künstlern
genügt es offensichtlich, die fertige Bildschirmgrafik
- ohne davon einen eigenen Kontrollabzug anzufertigen - als
Druckdatei abzuspeichern und sie anschließend von einem
Digitalprint-Studio ausplotten oder ausbelichten zu lassen
und fertig ist die Grafik bzw. das Foto.
Wenn es so einfach wäre - ist es aber nicht. Der Unterschied
zwischen dem, was auf dem Bildschirm zu sehen ist und dem
Papierabzug ist oft beträchtlich. Dafür gibt es
eine ganze Reihe von Ursachen/Gründen - einige davon
sind:
- Die zu bearbeitende Nutzfläche
des Bildschirms besitzt gewöhnlich nicht mehr als max.
20 x 30 cm - d.h. der Künstler ist bei größeren
Grafiken gezwungen, das Abbild ein und aus zu zoomen und zu
scrollen - die Grafik ist somit erst auf dem Abzug in Originalgröße
als gesamte Grafik zu betrachten und zu beurteilen.
- Die Farbdarstellung des
Bildschirms ist nicht identisch mit dem Farbraum des Ausgabegerätes
(digitale Druckmaschine).
- Druckschärfe, Leuchtkraft
und Helligkeit des Abzugs hängen stark vom verwendeten
Papier und von der Auflösungsdichte der Grafik ab. Erst
nach einem Probedruck kann die Grafik auf Richtigkeit beurteilt
werden und gegebenenfalls weitere Korrekturen vorgenommen
werden. Dies wiederholt sich so oft wie notwendig; erst dann
kann die vollständige Auflage gedruckt werden.
Um eine Digitale Künstlergrafik
entstehen zu lassen, genügt es natürlich nicht,
allein fundierte Kenntnisse über Technik und Handwerk
zu besitzen, sondern viel wichtiger ist die Gestaltung, die
Idee und die Vision, die hinter der Kunst erkennbar sein muss
und die dann auch noch zwingend mit der gewählten Drucktechnik
verzahnt sein muss, oder wie es der bereits zitierte Erich
Bauer so treffend formuliert, dass "die künstlerische
Gestaltung des Bildes mit der Technik eines bestimmten Druckverfahrens
untrennbar verbunden ist".
Nachfolgend werden beispielhaft
Digitale Künstlergrafiken vorgestellt, um die unverwechselbare
Ästhetik und Eigentümlichkeit zu veranschaulichen.
Ästhetik
und Eigentümlichkeit Digitaler Künstlergrafiken
Es ist ein Vorurteil zu behaupten, mit dem Werkzeug
"Computer" erstellte Bilder seien kalt und hätten
keine Seele. Dass dies nicht stimmt, können Sie anhand
einiger eigener Arbeitsproben sehen. Die Auswahl erfolgte
in Abhängigkeit der vorgestellten Techniken.
Computer-Mauszeichnung
Mit dem Werkzeug "Computermaus" wird die
Zeichnung erstellt. Während mit der Hand die Maus bewegt
wird, beobachtet der Zeichner simultan die grafische Umsetzung
auf dem Bildschirm.
Das Auge kontrolliert das werdende/entstehende Bild auf dem
Bildschirm, während die Hand die Maus führt. Dies
geschieht so lange, bis der Zeichenprozess abgeschlossen ist.
Charakteristisch für das Zeichnen mit der Maus ist die
Treppchenbildung in den Linien und an den Umrisslinien der
Flächen (Abbildung 3) und die mitunter ungelenk, grob
und unterbrochen wirkende Linienführung (Abbildung 10).
Im Gegensatz zur Digitalstiftzeichnung (siehe nachfolgend)
kann mit der Maus nicht so differenziert und genau gezeichnet
werden.
Der besondere Reiz besteht
oft auch darin, z.B. Teile der Zeichnung während des
Zeichenprozesses zu entfernen, zu kopieren, zu invertieren
oder gekennzeichnete Bereiche mit Farbe zu füllen. In
Abbildung 1 sind die beschriebenen Methoden auch trotz der
verkleinerten Reproduktion zu erkennen. Abbildung 2 ist die
in der Bildgeschichte unmittelbar folgende Grafik. Hier wurde
von Abbildung 1 ein Teil der Figur in das folgende Bild kopiert
und anschließend mehrfach verdoppelt (mutiert). Diese
Verfahrensweisen lassen sich ebenso auf die Digitalstift-Zeichnung
und Computer-Malerei und ganz besonders auf die Digitale Montage
anwenden.

Abbildung 1

Abbildung 2
Digitalstift-Zeichnung
Eine weitere manuelle digitale Zeichenmethode ist die Digitalstift-Zeichnung.
Das Bild wird mittels eines speziellen Zeichenstiftes, welches
über ein druckempfindliches Grafiktablett geführt
wird, entwickelt. Auch hier wird der Zeichenprozess alleine
vom Bildschirm aus gesteuert.
Im Unterschied zur Mauszeichnung können Striche und Liniengebilde
präziser ausgeführt werden und Rundungen bzw. kreisähnliche
Gebilde gelingen subtiler (siehe Abbildung 4).

Abbildung 4
Computer-Malerei
Mit Werkzeugen der Bildbearbeitungsprogramme wie z.B. Pinsel,
Airbrush oder Wischer können sehr weiche malerische Flächen
erzielt werden, die zusätzlich noch weiter modelliert
oder durch Zufügung neuer Elemente kombiniert werden
können. Die Arbeit in Abbildung 5 ist wesentlich nach
dieser Methode entstanden.

Abbildung 5
Scanografie
Diese Technik wurde vor einigen Jahren von mir entwickelt.
Als Eingabewerkzeug dient hier nicht die Computermaus oder
der Digitalstift, sondern ein Flachbettscanner. Dabei werden
verschiedene Teile, Objekte oder Grafiken auf Transparentpapier
direkt auf der Glasplatte des Scanners montiert, dann eingescannt
und als Datei abgespeichert. Von dieser Datei wird ein Papierabzug
gefertigt und die Auflage kann gedruckt werden - falls das
Ergebnis stimmig ist, - sonst wird die Montage korrigiert,
eingescannt und gedruckt. Der Prozess wird so oft wiederholt,
bis das Ergebnis des Abzugs mit der künstlerischen Intention
übereinstimmt.
Als Beispiel hierfür wählte ich die Arbeit von Abbildung
6. Zum Einsatz kamen eine Plastikeinkaufstüte, mein Gesicht
und meine Hände.
Das zweite Beispiel (Abbildung
7) zeigt eine Arbeit, die durch das sukzessive Übereinander-
montieren von Tuschezeichnungen auf Transparentpapier entstanden
ist. Am deutlichsten zeigt sich die Zeichnung des Blattes,
welche unmittelbar auf der Scheibe des Scanners liegt, während
die darüber liegenden Zeichnungen mit jeder neuen Ebene
schwächer werden. Nach jedem Scanvorgang wird eine weitere
Zeichnung hinzugefügt, anschließend eingescannt
und als Datei abgespeichert. So entsteht ein Zyklus von Grafiken,
deren Abfolge durch den Prozess des Einscannens festgelegt
ist.

Abbildung 6

Abbildung 7
Digitale
Montage
Als letztes Beispiel in der Schilderung der digitalen Gestaltungsmethoden
möchte ich die Digitale Montage vorstellen. Um Montagen
zu schaffen, benötigt man eine Computer-Software, welche
sogenannte Ebenen verwalten und miteinander verknüpfen
kann. So wie eine traditionelle Montage aus einzelnen Teilen
zu einem Ganzen zusammengefügt wird, geschieht dies auch
bei der Digitalen Montage - nur sind die einzelnen Teile immateriell,
also keine Papier-, Fotoschnippsel oder sonstige Materialien,
sondern kleine einzelne Grafiken, die, als Ebenen definiert,
in die Grafik einmontiert werden. So ist die Grafik von Abbildung
8 aus 40 Teilen (= Ebenen) zusammengefügt. Das Beispiel
Abbildung 9 ist nach dem gleichen Prinzip erstellt - anders
als bei Abbildung 8 werden hier verschiedenartige Bildinformationen
(Fotografien, Digitalstift-Zeichnungen, Reproduktionen von
Zeichnungen) so miteinander verknüpft, dass eine nahezu
dreidimensionale virtuelle Räumlichkeit entsteht. Die
einzelnen Teilgrafiken (Ebenen) sind Bildzitate: Skulpturen
von meinem Bruder, Zeichnungen von E.T.A. Hoffmann, ein Bühnenentwurf
zu Hoffmanns Oper "Undine" von Friedrich Schinkel
und Maus-Zeichnungen von meiner Hand.

Abbildung 8

Abbildung 9
Zusammenfassung
Die Digitale Künstlergrafik besitzt vielfältige
Ausdrucksmöglichkeiten und weist durchaus eine eigene
unverwechselbare Ästhetik auf. Wie an den vorgestellten
Beispielen zu erkennen ist, können mit dem Werkzeug "Computer"
erstellte Grafiken, Charme und Seele besitzen. Das hängt
einzig vom Künstler und nicht von einer gestalterischen
Technik ab.
Wie bei traditionell erstellten Grafiken ist Grundvoraussetzung
für ein adäquates Gelingen Fleiß, Durchhaltevermögen,
Experimentierfreude, Kreativität und Sensibilität
im Umgang mit dem Medium.
Für die digitale Künstlergrafik,
die in Auflage gedruckt wird - auch wenn die Auflagenhöhe
nur ein Exemplar beträgt - gelten die gleichen tradierten
Regeln wie bei herkömmlichen Drucktechniken:
- Sie ist ausschließlich
für ein Ausgabemedium (in der Regel Papier) konzipiert
- Sofern es sich um eine limitierte Auflage handelt, sollten
die Abzüge der Auflage im Format identisch sein
- Auf den Abzügen einer Auflage sollte Folgendes vermerkt
sein:
a) Auflagenhöhe (falls es sich um eine begrenzte Auflage
handelt)
b) Autorschaft bzw. Künstlersignatur
c) Jahresangabe
d) Falls das Blatt vom Künstler nicht selbst gedruckt
wurde, sollte dies vermerkt sein.
Interesse und Vertrauen für
dieses noch unverbrauchte Verfahren, das so viele neue ästhetische
Reize in den Kanon der künstlerischen Drucktechniken
mit einbringt, kann nur geweckt werden, wenn der Künstler
in Vorleistung geht und den Rezipienten von der Integrität
der Arbeit überzeugt.
Eine originell genuine Grafik ist Voraussetzung dafür,
dass der Betrachter darauf aufmerksam wird. Und: das Wohlwollen,
das der Betrachter dafür aufbringt, sollte nicht zunichte
gemacht werden, dadurch, dass z.B. die Angaben auf der Grafik
verwirrend, unvollständig sind oder gar gänzlich
fehlen. Noch vor 200 Jahren war es selbstverständlich
anzugeben, wer die Zeichnung entworfen, wer den Druckstock
fertigte und wer die Auflage druckte.
Ob nun eine digitale Künstlergrafik
eine Original-Grafik sein darf oder nicht, wird nichts daran
ändern, dass sie im 21. Jahrhundert einen festen und
wichtigen Platz in der zeitgenössischen Grafik einnehmen,
unsere Wahrnehmung beeinflussen und traditionelle Drucktechniken
herausfordern wird.
Angaben zu den Abbildungen
Abbildung 1 und 2
Kind Nr. 2, Künstlerbuch, 15-teilige Bildgeschichte,
Computer-Mauszeichnung, Format 21 x 25 cm, Auflage 35 Exemplare,
Laserdruck auf Hahnemühle Natural Line, Gestaltung und
Druck Johannes Häfner, ICHverlag Häfner & Häfner
1997
Abbildung 3
Vergrößerung der Grafik Abbildung 1
Abbildung 4
Meister Floh Skizzen, Künstlerbuch, 27 Digitalstift-Zeichnung,
Buchformat 21 x 26 cm, Auflage 26 Exemplare, Laserdruck auf
Hahnemühle Natural Line, Gestaltung und Druck Johannes
Häfner, ICHverlag Häfner & Häfner 2003
Abbildung 5
Röschen Variation 1.1, Künstlerbuch, Leporello,
Computermalerei, Grafikformat 168 x 30 cm, Buchformat 20 x
38 cm, Auflage 6 Exemplare, Tintenfarbdruck auf Japankarton,
Gestaltung und Druck Johannes Häfner, ICHverlag Häfner
& Häfner 2002
Abbildung 6
Die Bergwerke zu Falun, Künstlerbuch mit der gleichnamigen
Erzählung von E.T.A. Hoffmann und 12 Sconografien, Buchformat
30 x 40 cm, Auflage 26 Exemplare, Tintenfarbdruck auf Hahnemühle
Natural Line, Gestaltung und Druck Johannes Häfner, ICHverlag
Häfner & Häfner 2002
Abbildung 7
Brechts Totentanz Variation 1, Künstlerbuch, 15 Scanografien,
Buchformat 21 x 30 cm, Auflage 26 Exemplare, Tintenfarbdruck
auf Japankarton, Gestaltung und Druck Johannes Häfner,
ICHverlag Häfner & Häfner 2005
Abbildung 8
Keine Zeile, 7-teiliges Mappenwerk unter Verwendung des gleichnamigen
Gedichts von Ingo Cesaro, Papierformat 40 x 60 cm, Auflage
10 Exemplare, Tintenfarbdruck auf Hahnemühle Natural
Line, im Buchdruck oberflächenveredelt, Gestaltung und
Druck Johannes Häfner, ICHverlag Häfner & Häfner
2005
Abbildung 9
ETA-Bühne, Künstlerbuch mit einem Textausschnitt
aus dem Märchen "Meister Floh" von E.T.A. Hoffmann
und 12 Digitale Montagen, Buchformat 41 x 30 cm, Auflage 26
Exemplare, Tintenfarbdruck auf Japankarton, Gestaltung und
Druck Johannes Häfner, ICHverlag Häfner & Häfner
2003
Anmerkung
1) Aus Walter Koschatzky: Die Kunst der Graphik, dtv
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